Entwicklungszusammenarbeit für die Ärmsten der Welt
Der Klimawandel und seine Folgen trifft den Süden am stärksten, obwohl deren Ursachen im reichen Norden zu suchen sind. Es ist daher das Mindeste, wenn wir ein Zeichen der Solidarität setzen und uns in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren. Die Grünen fordern:

  • Eine Konzentration der Entwicklungszusammenarbeit auf die Ärmsten der Welt.
  • Eine Erhöhung der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit auf 0.7% des Bruttoinlandprodukts.

Eine aktive Friedenspolitik gegen die Armut in der Welt
Eine aktive Friedenspolitik gehört zu den Grundpfeilern grüner Politik. Es ist ein unerträglicher Skandal, dass jährlich Hunderte von Milliarden Franken für Rüstung und Militär ausgegeben werden während gleichzeitig Hunderten von Millionen Menschen das Nötigste zum Leben vorenthalten wird. Die Grünen fordern:

  • Ein stärkeres Engagement des Bundes für Frieden und gegen Gewalt.
  • Aufhebung der Wehrpflicht.
  • Verzicht auf jegliche Rüstungszusammenarbeit.
  • Entfernung der Militärwaffen aus Privathaushalten.

Die Aussenwirtschaft nachhaltig gestalten
Es ist an der Zeit, auch die Aussenwirtschaft den neuen Regeln der Nachhaltigkeit zu unterstellen. Die Grünen fordern:

  • Eine Aussenwirtschaft, die nachhaltige Entwicklung und die Einhaltung der Menschenrechte anstrebt.
  • Die Mittel des IWF sollen primär an die ärmsten Entwicklungsländer gelangen.
  • Eine aktive Rolle der Schweiz bei der Bekämpfung der Steuerflucht.

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